Transformation ≄ Change

Sich selbst, Deine Transformation vertrauen. Hölzerne Schachfiguren mit König Schatten auf grauem Hintergrund, Motivation Poster.
Change ist nicht Transformation, auch wenn es oft gleich gesetzt wird. Der Change beinhaltet einige konkrete Veränderungen. Transformation will eher die ganze Organisation verändern und dabei ein neues Geschäftsmodell für die Zukunft finden. Es ist unvorhersehbarer, experimenteller und risikobehafteter und zielt weniger auf Durchführung ab, wie Change das tut.

Change ist kein Selbstzweck

Change arbeitet auf etwas hin, in der Regel auf einige dieser Ziele

  • Globale Präsenz: Sollen wir expandieren?
  • Kundenorientierung: Sollen wir näher zu den Kunden?
  • Beweglichkeit: Sollen wir schneller werden?
  • Innovation: Sollen wir mehr Neues schaffen?
  • Nachhaltigkeit: Sollen wir nachhaltiger werden?

Im Change oder auch Transformationsprozess ist es wichtig Prioritäten zu setzen:

Es gibt CEOs, die wollen alles, das funktioniert aber nicht! Der Chef von Carrefour in 2009 nahm sich “mehr Innovation, Kundennähe, Agilität und Expansion” vor. Also 4 Ziele in einem. Das kann nicht klappen, weil es zu viele Ziele auf einmal sind und die Ausrichtung nicht entsprechend legen kann, mit dem Ergebnis: weniger Marktanteil, weniger Investitionen usw. daher müssen unbedingt zu Beginn des Change-Prozesses Prioritäten gesetzt werden.

Change-Management

heißt, Strukturen, Prozesse und Verhaltensweisen tief greifend verändern. Doch meistens wollen Führungskräfte und Mitarbeiter am Bestehenden festhalten. Erst in der Krise, wenn es gar nicht anders geht, kommt die Veränderung.

Transformation ist nicht gleich Change.
Transformation ist nicht gleich Change.

Neue und spezifische Projekte

In Unternehmen gibt es immer wieder anspruchsvolle Aufgaben, die kurzfristig über einen bestimmten Zeitraum erledigt werden müssen. Bei neuen Projektarbeiten macht eine Festanstellung aufgrund des begrenzten Zeitraums oftmals keinen Sinn, so dass Unternehmen gerne auf Interim Manager, auch Manager auf Zeit genannt, zugreifen. Gerade auch bei spezifischen Projekten sind Unternehmen auf externes Know-how angewiesen, wenn die benötigte Expertise im eigenen Unternehmen nicht vorhanden ist.

Überbrückung von Managementengpässen

Interim Manager eignen sich auch, wenn mit einem Mal Führungskräfte und Spezialisten temporär ausfallen  (z.B. durch Krankheit) oder das Unternehmen – teilweise sehr kurzfristig – verlassen. Während das Unternehmen oder wir noch einen Nachfolger suchen, kann ein Interim Manager eingesetzt werden, bis ein qualifizierter Nachfolger gefunden wurde. Durch den Interim Manager läuft der Geschäftsbetrieb reibungslos und professionell weiter. Startet der neue Nachfolger im Unternehmen, übernimmt der Interim Manager problemlos die Einarbeitung und hinterlässt somit sein Know-how im Unternehmen bevor er es wieder verlässt.

Lösung herausfordernder Unternehmenssituationen

Unternehmen greifen auch insbesondere bei herausfordernden Situationen, wie bei einer Expansion oder etwa einer Restrukturierung auf die Hilfe von Managern auf Zeit zurück. Hierbei nutzen Unternehmen externes Know-how für einen bestimmten Zeitraum, um Herausforderungen schnellstmöglich professionell zu meistern.

Das gemeinsame Kaffeetrinken in einer Kaffeepause ist eine gute Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen.

5 Kommunikationstipps für Ihr Unternehmen

Konflikte begegnen uns täglich – egal ob aufgrund von verschiedenen Interessen, Zielsetzungen oder Wertvorstellungen. Auch im beruflichen Alltag lassen sich Auseinandersetzungen nie ganz vermeiden. Daher ist der Umgang mit Konflikten entscheidend und gewinnt gerade für Führungskräfte immer mehr an Bedeutung. Hier sind passende Strukturen und ein effektives Konfliktmanagement gefragt.

Weiterlesen »
Geschäftsteam bei einem Brainstorming, das gemeinsam um einen Tisch im Büro sitzt und sein aktuelles Projekt bespricht.

5 Tipps zur Mitarbeiterführung: Das Tom & Jerry Prinzip

Die Mitarbeiterführung und die Aufgaben in Unternehmen werden immer komplexer und die Anforderungen an den einzelnen Mitarbeiter immer anspruchsvoller. Jeder Mitarbeiter tickt anders. Als gute Führungskraft hat man die Aufgabe, die Stärken der Mitarbeiter zu entdecken und sie individuell einzusetzen – Doch wie können Sie die verschiedenen Mitarbeitertypen zu guter Zusammenarbeit motivieren?

Weiterlesen »

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Erhalten Sie die Neuigkeiten des Denke Gross Instituts bequem und kostenlos per E-Mail.

Jetzt abonnieren!

Teilen Sie diesen Beitrag mit Ihren Freunden

Share on facebook
Share on google
Share on twitter
Share on linkedin

Kommentar verfassen