Persönlichkeits- und Personalentwicklung

Dalina Dembler und Lucia Talotti arbeiten im Bereich der Persönlichkeits- und Personalentwicklung mit renommierten Unternehmen zusammen.
Dalina Dembler und Lucia Talotti - die beiden Gründerinnen des Denke Groß Instituts. Die beiden Powerfrauen arbeiten im Bereich der Persönlichkeits- und Personalentwicklung mit renommierten Unternehmen zusammen und teilen heute ihre geballte Erfahrung mit uns.

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Ein riesengroßes und vor allem warmes Herzlich Willkommen hier im Podcast Create your Happiness, dein Podcast für Herz und Seele. Heute habe ich ein unfassbar inspirierendes Interview für dich mit den beiden Powerfrauen Dalina Dembler und Lucia Talotti, den beiden Gründerinnen vom Denke Groß Institut. Packt ihr auf jeden Fall die Kopfhörer in die Ohren. Mach es dir gern gemütlich. Und ja, lass das Gespräch aus dem Interview einfach auf dich wirken und nimm ganz, ganz viel für dich und dein Leben mit. Ich wünsche dir ganz viel Spaß.

Ja, heute habe ich zwei ganz besondere Gäste, bei mir im Podcast nämlich Dalina Dembler und Lucia Talotti. Der eine oder andere, der mich oder uns schon länger verfolgt, der weiß, dass wir mal den Weg zusammen gestartet sind, dass wir zusammen mit dem Coaching angefangen haben, unsere Wege sich dann aber nach einer gewissen Zeit auseinander entwickelt haben. Und ja, heute... deswegen ist es mir so eine Ehre, dass ich die beiden heute hier im Podcast habe, dass sich die Wege so wieder quasi zusammengeführt wurden.

Und ja, wolltet ihr beide euch einfach mal selber vorstellen.

Sehr gerne.

Also mein Name ist Lucia Talotti. Ich bin 48 Jahre alt und Mitgründerin vom Denke Groß Institut. Ja, der Weg hat tatsächlich damals ganz anders angefangen, als es so wie es heute entstanden ist. Ja, Melanie war eine ganz wichtige Figur. Also wenn es Melanie nicht geben würde, dann gäbe es heute auch Denke Groß Institut nicht. Also, deswegen ist es so schön, wie das Leben bestimmte Dinge einfach wieder zusammenführt.

Also wir sind zusammen gestartet und mussten uns kurz trennen, weil die Wege sich einfach in verschiedene Richtungen entwickelt hatten. Also für uns war klar, wir gehen dann doch mal in den Unternehmensbereich, in große Gruppen. Wir wollen halt viele Menschen erreichen, das, was wir heute tun. Und trotz alledem finden wir uns jetzt über diesen Weg wieder und können uns auch sehr gut ergänzen, wie wir denken. Und das freut uns natürlich umso mehr.

Freut uns sehr, heute hier dabei sein zu dürfen. Mein Name ist Dalina Dembler und ja, wie gesagt, ohne Melanie wäre das hier alles nicht möglich und hat den Startschuss eigentlich gegeben in die Richtung.

Ja, ja, ja, gerade schon gesagt. Ihr habt das Denke Groß Institut gegründet. Wie kam es dazu? Also warum heißt das auch das Denke Groß Institut ist ja schon.

Ja. Das ist eigentlich aus einer spontanen Intuitionen entstanden der Name, also mein damaliger Mentor, mit dem ich dann auch diesen Businessplan gemacht habe, wollte dem Kind den Namen geben.

Und aus der Not heraus hab ich jetzt einfach mal spontan hab ich halt gedacht. Es geht ja um Mindset verändern, um die Denkweise verändern, Grenzen sprengen und den Rahmen erweitern. Da hab ich gesagt ja, denke groß. Und ja, da ist es dann auch bei geblieben. Also Dalina war dann einverstanden. Und dann haben wir gesagt Okay, dann ist das Institut noch dazu da. Ja, ja, weil es war für uns klar, dass wir auf jeden Fall ein großes Ziel haben und eine große Vision. Und ja, da passte der Name ganz gut.

Na ja, das Thema Denke Groß, das ist ja dann auch quasi so eure Message mit auf den Weg geben. Ich möchte dir da einmal näher darauf eingehen. Warum Denke Groß. Also setzen die Leute sich zu kleine Ziele, oder? Genau.

Also ja. Also unser Ansatz ist tatsächlich, man sollte Ziele haben. Das ist der Antrieb. Und ein Ziel oder eine Vision kann nicht groß genug sein.

Da darf man auch ein bisschen größenwahnsinnig sein. Das heißt, man muss es eigentlich auch sein. Genau, weil das ist so dieses finale Ziel. Also, das ist schon mal ein Antrieb. Das heißt, Ziele erreicht man ja nicht, indem man einen Quantensprung macht und vom Jetzt in das Ziel rein springt, sondern tatsächlich auch dann sich Unterziele steckt und Schritte geht. Das heißt, es sind Entwicklungsschritte, die man langsam geht. Aber wenn man nur ein Ziel hat, das sehr klein ist, dann kann man auch nicht groß wachsen.

Also von daher auf jeden Fall groß denken, um große Schritte gehen zu können.

Noch Großes bewegen zu können.

Genau. Und das Tempo bestimmt jeder für sich selbst. Also sowohl die Schritte, wann er welchen Schritt gehen möchte. Das macht jeder individuell verschieden.

Du hast gerade ein sehr spannendes Wort benutzt, nämlich das Wort Intuition. Ja, das weiß ich, dass das dein Thema ist. Möchtest du dazu etwas sagen?

Gerne. Wir haben uns mit dem Thema emotionale Intelligenz sehr stark beschäftigt und wir sind ja jetzt auch viele Unternehmen unterwegs und da geht es auch um Führen mit Herz, führen mit Intuition, also mit Liebe.

Das ist wirklich die emotionale Intelligenz, die wir da ansprechen. Da sind dann tatsächlich noch Werte wie Menschlichkeit wichtig, Mitgefühl, Empathie, weil wir einfach den Ansatz fahren und sagen, in dieser schnelllebigen Zeit und in dem ganzen Digitalisierten... Und ja, der Wechsel ist so schnell, der Wandel. Der Mensch muss einfach wieder bei sich sein und wieder zurück zu sich selbst kommen, um dem Ganzen standzuhalten wie ein Baum, der fest verwurzelt ist.

Also wir wissen ja die digitale Transformation. Also wir haben in allen Bereichen Transformation gerade. Aber wir müssen natürlich auch gucken, dass wir selber die Transformation durchmachen und deshalb auch unser Denken eigentlich anpassen. Und das ist die Message, die wir auf jeden Fall mitgeben bei uns selbst anzufangen, bei uns in der Persönlichkeit, uns weiterzuentwickeln. Und dann können wir auch diesem ganzen Wandel standhalten.

Genau. Wir hatten gestern noch ein Führungskräfte-Workshop-Vortrag für Facebook und da ging es genau darum, nämlich über Mitarbeiter. Wie kann ich Top-Talente finden und auch halten? Und ja, da haben wir dann auch tatsächlich den Ansatz, den Menschen, die da waren, auf den Weg gegeben. Also Sucher suchen, Finder - finden. Nämlich, dass die Veränderung eigentlich bei der Führungskraft anfängt, nämlich das, was ich mir von meinen Mitarbeitern, also von einem anderen, wünsche. Es geht ja immer um Menschen. Das muss ich aber erst selbst sein.

Das heißt, wenn ich möchte, dass das Gegenüber mir vertraut, dann muss ich erst einmal Vertrauen geben. Und das ist halt so diese...

Und das Ganze kann man natürlich nicht nur im Bereich des Unternehmens spielen, sondern auch im Privatleben. Was erwarte ich von meinem Partner? Gebe ich ihm überhaupt das Vertrauen, das, was ich mir selber von ihm wünsche? Und das zieht sich durch alle Lebensbereiche.

Genau. Sei du selbst die Veränderung. Ich meine, den Spruch kennt jeder, aber irgendwie vergisst man das. Glaube ich auch. Ja, das muss man verinnerlichen. Was mir halt immer wieder auffällt, auch im Coaching. Ich mache ja auch unter anderem Einzelcoaching, Transformations- und Konfrontation-Training. Und die Menschen lesen viel und wollen mit dem Verstand verändern. Das geht nicht. Also ich muss über das Gefühl gehen, also ich muss meine ganzen Sinne dabei benutzen. Und das heißt, eine Transformation findet nur statt, wenn ich das verinnerliche und wenn ich das verstanden habe, was ich gelesen habe und das fühle ich. Über den Verstand fühle ich nicht. Ich kann es nur über das Gefühl. Man kann das über den Verstand nicht lösen. Blockaden kann man nur über das Fühlen lösen. Ich mache mal ein ganz einfaches Beispiel: Wenn z.B. in meiner Vergangenheit, in der Kindheit, irgendeine Blockade entstanden ist, weil ich ein Gefühl unterdrückt habe jahrelang. Das heißt, ich habe es immer weggedrückt, hab ich nie die Ursache bearbeitet und das Problem gelöst. Das heißt, ich muss einmal dieses Gefühl hochkommen lassen, es wirklich annehmen, dass es da ist, dass es eine Trauer ist, dass da eine Wut ist. Und das ist auch oft unangenehm. Davor haben viele Leute Angst. Aber erst wenn ich das tue, kann ich transformieren. Dann kann ich die Blockade lösen. Und so ist es auch mit Sätzen lesen oder mit Büchern. Ich kann sie so oft lesen vom Intellekt, also von meinem Verstand her, wie ich möchte. Wenn ich das nicht verinnerliche und wenn ich das nicht fühle und nicht wirklich bin, dann ist es nicht authentisch. Dann bin ich das nicht. Und dann macht es auch nichts mit mir. Dann verändert das gar nichts. Also ist es nur gelesen, nicht mehr, das ist nur eine Kopie.

Das kennt ihr vielleicht, dass ihr manchmal ein Buch nach Jahren oder sowas wieder rauskramt, die gleichen Seiten liest und auf einmal macht es total klick.

Und du denkst, jetzt habe ich es endlich... Also jetzt hab ich ein Gefühl dazu. Vorher habe ich das irgendwie gar nicht so gelesen. Und das ist das, was wir eigentlich damit meinen.

Genau der Mensch braucht Geschichten. Der Mensch identifiziert sich auch mit den Geschichten und er will, er will auch dazugehören. Also es sind ganz viele Aspekte. Also man muss wirklich immer über die Sinne auch gehen und das Fühlen ist ein ganz, ganz wichtiger Aspekt, ganz wichtig.

Wenn ich mir es jetzt vorstelle, ein Sucher ist da, der sagt: Ja, ich möchte gerne was verändern, ich weiß aber gar nicht, wo soll ich denn überhaupt ansetzen? Wie mache ich das, dass ich wieder ins Fühlen komme? Habt ihr da einen Tipp?

Ja, auf jeden Fall. Genau. Also, erstmal ist es wichtig. Es ist schwer, wenn ich wirklich viel verändern möchte, das alleine zu schaffen. Da braucht man schon jemanden, der auch Experte ist und irgendeine andere Sichtweise hat, einen anderen Blickwinkel, um erst einmal bestimmte Dinge ansprechen zu können. Weil wenn man in einer ein Problem ist.

Albert Einstein hat mal gesagt, Probleme können nicht auf die gleiche Weise gelöst werden, da wo sie entstanden sind. Genau, d.h. im Prinzip muss ich erst einmal erkennen, was ist denn das Problem? Und dann, um daran arbeiten zu können, das ist das erste. Ich hole mir Hilfe. Also das heißt, ich hole mir jemand ins Boot, der die Erfahrung hat, der einen anderen Blickwinkel hat, der die Lösung hat und genau der, der lösungsorientiert mit mir arbeitet.

Das wäre der erste Schritt. Ich suche mir einen Coach. Ich suche mir den Experten. Das, was sich für mich gerade richtig anfühlt. Es können verschiedene Sachen sein. Da gibt es jetzt nicht nur eine bestimmte Art und Weise. Also je nachdem, wo der Mensch gerade steckt oder das, was ihn am meisten anspricht. Das ist dann das Richtige. Dass er sich erst mal Hilfe sucht und dann erst einmal erkennt, was ist genau mein Problem?

Und dann auch wieder ins Fühlen und zu sich selbst geführt wird durch diesen Coach.

Okay. Wenn also, wenn jetzt jemand mit der Intuition oder mit diesem Nach- Gefühl-Handeln, noch gar nicht in Berührung gekommen ist, also wenn er das noch überhaupt nicht versteht, wie kann er dann ansetzen. Tja, das ist auch diese innere Stimme: Hallo! Es wird ja immer gesagt: Hör auf deine innere Stimme. Wir wissen, wie wichtig das ist.

Aber wie? Ja, ich verstehe das. Für mich natürlich, der sehr im Fühlen ist. Also es ist halt so. Also es ist halt das Gegenteil von dem, was ich gerade lebe. Ja. Wie kann ich das tun? Vielen Menschen hilft es tatsächlich Meditation, Reflexion durch Tagebuch führen. Einfach mal seine Gedanken aufzuschreiben und sich auch nochmal mit seinen eigenen Gedanken auseinandersetzen. Was denke ich so den ganzen Tag? Und was macht das mit mir, wenn ich jetzt lese, dass ich mich den ganzen Tag nur mit Problemen beschäftigt habe?

Also da wirklich auch mal mit dieser Selbstreflexion. Das sich da bewusst die Frage zu stellen: Was fühle ich dabei, wenn ich diese Gedanken lesen muss. Da komme ich irgendwie wieder ins Herz oder schau einfach mal, was für ein Gefühl könnte das sein, was es gerade in mir auslöst? Auch wenn ich noch nicht genau weiß, ob es die Angst oder die Wut ist. Aber ich gehe schon mal in die Richtung, weil ich mich damit beschäftige. Und auch möchte ich mich mit diesen Gedanken identifizieren? Vielleicht auch erstmal nur den ersten Schritt zu sagen:

Ich lese jetzt hier schon, wenn ich das jetzt so zusammenfasse - ziemlich negative Gedanken. Und dann einfach für sich erkennen, möchte ich das sein, was da auf diesem Blatt steht. Zusammengefügt also an einen Gedanken, weil im Prinzip sind wir das, was wir denken und dass wir einfach erst einmal annehmen: hui ich bin ziemlich negativ. Genau. Dass ich danach den nächsten Schritt mache, weil der erste Schritt ist, erst einmal sich selbst zu reflektieren. Manchmal ist es auch ganz witzig, wenn man anfängt das aufzuschreiben, merkt man, dass da so Standardsätze, die man vielleicht in der Kindheit von Mama oder Papa übernommen hat, dass sie dann auf ein mal, man merkt: Okay, dieser Satz, da habe ich auch eine ganz andere Stimme.

Das bin ich eigentlich gar nicht, das habe ich einfach übernommen. Genau. Und dann fängt man an zu hinterfragen.

Und dann hat man nämlich schon das Problem in Anführungsstrichen gefunden und kann mit Hilfe von einem Experten von einem Coach auch schauen: Was kann ich denn tun, um das jetzt systematisch zu verarbeiten? Und dann kommt man automatisch ins Fühlen, man wird damit konfrontieren. Du hast gerade von den Gedanken gesprochen und dass man ja theoretisch nicht seine Gedanken ist.

Ja, woher kommen denn diese Gedanken?

Ja, also aus meinem Blickwinkel heraus betrachtet. Wir denken unsere Gedanken, aber wir sind nicht unsere Gedanken. Gedanken sind frei. Das sind einfach Dinge, die so frei im Raum schweben. Und entweder ich nehme mir diesen Gedanken als meins an und sage: Ich identifiziere mich mit diesem Gedanken, ich möchte das sein. Oder Ich kann auch sagen: Du, das ist ein Gedanke, der fühlt sich für mich nicht so gut an.

Ich möchte nicht. Also von daher. Man entscheidet immer selbst, was man möchte und was man annimmt und was man in seinen Raum lässt. Es ist immer so: Der Körper und alles, was ich hier mitbringe, das ist mein Raum. Und ich entscheide. Was von alldem nehme ich jetzt an? Also z.B. auch wenn ich jetzt zum Beispiel mit negativen Leuten zusammen bin. Und ich merke halt, sie haben eine wirklich negative Schwingung und konzentrieren sich immer auf das Negative.

Ich kann ja jederzeit entscheiden, möchte ich das annehmen, diese Gedanken? Weil sie kommen zu einem angeklopft an und sagen: Hallo, ich möchte gerne rein! Und ich sage und guckt da: was bist du denn für ein Gedanke, Problem-Gedanke? Dann sage ich auch. Weißt du was, eigentlich, Probleme - nicht, ich möchte Lösungen. Weil wir sind.. nicht Probleme und negative Gedanken. Wir sind...

Ja, wir sind in meinen Augen - so, wie wir auf die Welt gekommen sind und das ist einfach pure Liebe. Manchmal, selbst wenn wir noch nicht bewusst an dem Punkt sind, dass wir sofort unterscheiden können, welchen Gedanken wir annehmen wollen und nicht, wir merken zwischendurch, dass wir Situation haben, indem wir uns auf einmal schwer im Kopf. Also es geht in eine Richtung wie so ein negativ Sog, der dann entsteht, und dann sich vielleicht auch bewusst zu fragen Ist das gerade ein Gedanke, der mich zu meinem Ziel bringt, der mich jetzt vorantreibt?

Oder ist es wirklich etwas, was mich genau in die andere Richtung führt? Und dann zu sagen: Okay, das ist nicht meiner, und ich möchte ihn auch gar nicht haben und jetzt werfe ich den einfach raus.

Also achtsam sein, das ist ganz, ganz wichtig auf diesem Weg. Achtsamkeit und das ist echt wirklich dann der erste Schritt: Selbstreflexion. Tagebuch führen. Sich dessen bewusst werden, was man tatsächlich im Augenblick ist. Weil ich sage, es gibt immer wieder Jetzt.

Es gibt immer wieder die Möglichkeit. Das ist ja das Schöne. Wir können jederzeit "Reset" sagen. Ab heute möchte ich es anders machen. Ist das nicht cool? Das ist wie im Computer. Also im Prinzip können wir ja sagen: ich entscheide, boah, ich resete jetzt den ganzen Schrott. Bäm, brauche ich ihn nicht mehr. Und ab heute verändere ich das Programm. Und ab da verändere ich alles.

Also das heißt, dass jeder bei sich selber anfangen muss und gucken muss, wie es gerade meine aktuelle Situation ist. Was möchte ich und entscheide ich mich dafür? Mache ich das tatsächlich? Ja, also gehe wirklich diesen Weg? Oder bleib ich doch mal? Ich glaube, das ist ja immer so die Krux. Genau. Man sagt immer, ich wünsche mir dies, ich wünsche mir das. Und eigentlich möchte ich dahin. Und dann kommt es immer dieser Moment, wo es dann ist: so mache ich das jetzt wirklich. Oder meine ich das nicht. Nee, ich meine, jeder kennt das irgendwie. Da hat man dann doch auf einmal Angst oder so.. Ja.

Also sich bewusst dafür zu entscheiden und auch sich dafür zu entscheiden, dass alles, was auf diesem Weg folgt, man ist bereit, alles zu geben. Genau. Und Entscheidungen treffen. Ganz wichtig, weil viele Menschen denken auch: Ach, wenn ich jetzt nichts sage, dann hab ich mich neutral verhalten. Nein. Dann hat man sich dagegen entschieden. Also nichts sagen ist einfach - dagegen entschieden.

Und war nur noch feige. Man hat so was nicht bewusst gemacht. Man wurde da rein geschoben, weil man nicht dagegen entschieden. Also man muss auch wissen. Also Menschen, die sehr erfolgreich sind, sind auch mit Entscheidungen Treffen. Die wissen genau, wann ist es nicht mehr gesund. Also wann muss ich mich von bestimmten Dingen trennen. Und da muss man auch manchmal Entscheidungen treffen, die vielleicht im ersten Moment sehr schmerzvoll sind, weil man denkt, oh, jetzt verliere ich etwas.

Aber wenn man weiter geht, sieht man ja, eine Tür hat sich geschlossen und ein Tor hat sich geöffnet. Also genau das war richtig, weil das, was danach kam, wow. Das war dann noch richtig schön. Und das hätte nicht passieren können, wenn das andere nicht passiert wäre. So wie bei uns z.B. Wir sind damals unter einem ganz anderen Namen gestartet und dann mit einer ganz anderen Intention. Und ja, wir waren alle irgendwie vielleicht auch ein bisschen traurig, weil wir uns ja alle sehr lieb hatten und wir harmonierten sehr gut zusammen.

Und trotzdem haben wir schnell erkannt, wow, das was danach, das Große, was passierte, das hätte gar nicht kommen können, wenn wir da nicht auch die Entscheidungen getroffen hätten, schnell zu handeln und zu sagen: Ab jetzt fühlt es sich gerade nicht mehr richtig an. Wir müssen gucken, in welche Richtung wir wollen. Und das ist einfach wichtig im Leben. Darum mutig zu entscheiden und zu sagen: Ich lasse jetzt auch mal los.

Ich halte mich krampfhaft an irgendetwas fest, was überhaupt nicht mehr passt.

Ja, weil ich mich sonst dem Versperren und die Möglichkeiten versperre, die mich eigentlich zum Ziel bringen. Was ich mir eigentlich vorgenommen habe.

Ich sage ja immer, dass das Leben es immer gut mit uns meint. Und es sind immer kleine Hinweise. Ich erzähle sehr gerne die Geschichte, wie alles angefangen hat damals mit uns dreien. Es war wirklich ein Autounfall, der mich dazu gebracht hat, diesen Weg überhaupt erst zu gehen.

Also im Prinzip habe ich schon immer in mir gespürt, dass ich für Etwas Größeres hier bin. Ja, es war wirklich wie so eine innere Berufung. Ich habe es gefühlt. Ich wusste, irgendwie wird der Tag kommen, aber ich habe das auch gerne so vor mir hergeschoben. Ja, es ist noch Zeit. Ich brauchte es noch nicht. Und war Melanie ein ganz wichtiger Faktor. Sie hat mich immer wieder gepusht und getriggert. Sie hat immer von ihrer Vision erzählt und jetzt hat sie sich noch mit Dalina zusammengepackt und das wäre so toll.

Ich sollte mir den Businessplan angucken und ich wollte das nicht. Ich wollte das wirklich nicht. Ich habe es immer weggeschoben. Ich werde den Abend nie vergessen, wie wir da so saßen. Und ich hab diesen Plan immer von mir weggeschoben und habe gesagt: das ist toll, Mädels, macht das mal so. Das ist das Euere. Ich bin an dem Abend wirklich nach Hause gefahren. Ihr wisst es ja. Ich war ganz allein auf dieser Landstraße in meinem Auto.

Und da war ein Auto. Ich war auf der Vorfahrt Straße und dieses Auto kam raus und nimmt mir die Vorfahrt und steht mitten auf der Straße. Und ich denke noch bei mir: Oh Gott, das knallt gleich und es hat natürlich geknallt. Das war ein wirtschaftlicher Totalschaden in dem Fall. Ich bin irgendwann im Krankenhaus aufgewacht und ich hatte ein Erlebnis im Krankenhaus. Das war ich. Ich hatte eine Schädelprellung und ich wusste kurz nicht, wo ich bin, wer ich bin oder was ich bin und hab mir die Frage stellt: Wo bist du?

Es kam keine Antwort, da kriegte ich dann schon ein komisches Gefühl. Und dann wer oder da was bist du, nichts kam. Ich hatte wirklich keine Orientierung. Und auf einmal war das wie so ein Moment, whum. Das Bewusstsein war immer wieder da, ich wusste, wer ich bin, wo ich bin, und ich wusste, was ich bin, was meine Berufung ist. Und dann hab ich Melanie angerufen und kontaktiert. Ich gehöre dazu.

Ich habe es verstanden. So fing alles an. Also im Prinzip. Man muss sich da auch ein bisschen drauf hingestoßen werden. Ja, Lucia, also eigentlich gehörst du auch dazu. Das war dein Weg. Und wenn man es jetzt aus der Perspektive betrachtet: Oh Gott, ich hatte einen Unfall. Ich war lange Zeit krankgeschrieben. Im Prinzip war das aber der Anfang von etwas viel Größerem. Danach ist meine Berufung gestartet.

Ich bin in die Selbstständigkeit gegangen. Ich hatte Zeit, das ganze Projekt zu verfolgen, mich auszutauschen, die Vision zu kreieren. Und das, was entstanden ist, konnte nur entstehen, weil das aus dem Vorher entstanden ist. Und deswegen ich bin immer dankbar. Ich nehme mal alles dankbar an, auch wenn es in dem Moment ganz schlimm erscheint, weil erst alle anderen mir gesagt haben: Oh Gott, war es ein Unfall und wird ein Totalschaden, Auto kaputt und jetzt bist du auch noch so lange krankgeschrieben, du Arme.

Und ich habe es nie so empfunden. Das Gefühl innerlich war immer ein gutes und ich hatte ganz schön die Bestätigung. Es ist für etwas viel, viel Schöneres und ich weiß, das ist gerade genau, das muss gebraucht werden, das wird gebraucht. Und ja, deswegen sitzen wir heute überhaupt alle erst mal so.

Und das repräsentiert ja auch das, worüber wir reden oder was du gerade gesagt hast. Das Leben spielt immer für einen. Und die Situation positiv zu sehen, egal was gerade passiert. Was darf ich daraus lernen, was nehme ich mit? Und nicht in diese Rolle zu verfallen und zu sagen: Okay, alles ist so negativ, alles ist so schlecht.

Genau. Wieder Vertrauen. Also das war auch gestern ein Thema, dass wir wieder so in dieses Urvertrauen gehen, in dieses Vertrauen, das ein Kind hat, wenn es auf die Welt kommt. Das ist einfach das bedingungslos und es vertraut seinen Eltern bedingungslos. Es fragt erst nicht, bist du qualifiziert?

Es vertraut, dass es laufen lernt. Es hinterfragt nicht, es ist einfach da. Und damit werden wir geboren mit diesem Urvertrauen, dass wir wieder mehr in dieses Gefühl gehen von Selbstvertrauen, was dann auch tiefer, auf einer tieferen Ebene das Urvertrauen bedeutet. Und mit diesem Gefühl, wenn man das lebt und das verinnerlicht und es auch dann ist, zieht man auch genau das an, weil man eine Sicherheit ausstrahlt, weil man eine Gelassenheit ausstrahlt. Klappt auch alles und man sieht genau diese Sachen, diese Menschen an und die Situationen sind einfach genau passend.

Die Menschen, die man immer beschreibt, ihnen unglaubliches Selbstvertrauen haben, die total authentisch sind, wo man immer sagt: Wau, das zieht auf jeden Fall an und die klare Ausstrahlung. Und wir wissen vielleicht gar nicht im ersten Moment, warum wir uns so fühlen mit diesen Menschen. Aber sie geben uns einfach eine unheimliche Sicherheit und Vertrauen. Und da öffnen wir uns vielleicht auch und erzählen Dinge, die wir vorher gar nicht erzählt haben.Ja, das ist das.

Ja, wenn ich es mir das vorstelle, jemand ist jetzt gerade in einer Situation in seinem Leben, wo oder auch in der Vergangenheit, wo Dinge passiert sind, die jetzt vielleicht, wenn man es bewerten würde, nicht so gut waren oder die einen verletzt haben. Wie kann es denn diese Person schaffen, wieder in dieses Vertrauen zu kommen, sich dafür zu öffnen?

Es ist eine gute Frage, weil es tatsächlich so ist, dass Menschen mit einem mit einer Wunde rumlaufen, im Prinzip nicht merken, dass sie eine alte Wunde haben und die immer wieder immer wieder überall gespiegelt wird, weil sie diese alte Wunde ist. Weil sie irgendwo mal angefangen haben. Das Vertrauen wurde missbraucht und es ist schwer, wieder Vertrauen aufzubauen. Indem man immer wieder offen an die Dinge rangeht. Und das ist halt so ist es immer wieder versuchen, nicht am Bewährten dran zu gehen, sondern einfach mal schon mit einem analytischen Verstand, dass man schon als Beobachter in die Situation geht und sich die Menschen auch anguckt. Und dann weiß vielleicht auch schon: Hey, ich gucke genau hin. Und er möchte jetzt irgendwas von mir.

Warum kommt er jetzt gerade? Wir sind ja einmal die Analytiker. Wir haben ja zwei Gehirnhälften. Das ist ja einmal emotional und einmal - das Analytische. Aber dass wir schon nicht mit Vorurteilen da reingehen und es immer einzeln betrachten und wieder neu betrachten und auch jedem neue Chance geben. Erstmal gehe ich neutral in die Sache rein, ohne Bewertung.

Wenn ich merke, dass es wieder ein Gefühl oder das gleiche Gefühl in mir auslöst, was ich schon bei einer anderen Person habe, dann auf jeden Fall bei mir selber hinzuschauen und zu sagen: Okay, es ist vielleicht nicht die Person im Außen, die schuld ist und der ist schuld und der ist schuld, sondern wer ist eigentlich immer in der Situation mit dabei? Ich? Okay, dann darf ich bei mir hinschauen und dieses Gefühl vielleicht einfach mal hochkommen lassen.

Genau. Ich muss dann mein Vertrauen wieder bearbeiteten. Da sind wir wieder beim... Ich kann nur an mir verändern. Das heißt, ich kann nicht... Ich muss die Blockade ansehen und schauen, wo hat es angefangen und was braucht es, um zu lösen. Und dann vertraue ich auch automatisch wieder ins Leben, in die anderen Menschen und in mich selbst.

Ansonsten spiele ich immer wieder diese gleiche Blockade ab. Es ist wie eine Schallplatte, die immer wieder die gleiche Erfahrung spielt, obwohl manchmal auch die Umstände und die Leute andere sind. Aber ich setzt genau diesen Filter auf diese Situation und genau das gleiche passiert mir wieder.

Es ist sehr spannend, weil sehr oft Menschen immer wieder sagen, mir passiert irgendwie immer wieder dasselbe. Ich treffe immer wieder auf den falschen Mann, auf den falschen Mann, na. Auf den gleichen Typ Menschen. Ja, ja, genau da passieren immer wieder dieselbe Situationen.

Genau, die werden halt von ihren Glaubenssätzen gesteuert. Also ich kann niemanden vertrauen. Das heißt, dem passieren aber auch immer wieder Situationen. Das Witzige ist... Beteiligte, die an der gleichen Geschichte beteiligt sind, gehen einmal als Sieger raus, die dann im Vertrauen sind und die gehen als Verlierer und sagen: es ist so, da sag ich doch, schon wieder so passiert. Ja genau. Es werden jetzt fünf Mitarbeiter entlassen. Wen trifft es natürlich? Den ist sowieso nicht im Vertrauen. Ja, warum?

Er zieht es magisch an. Hat es aber nicht verstanden, dass es immer so weitergeht, dass es nicht an der Situation liegt oder an den Leuten, sondern an ihm und seinem Glaubenssatz.

Also wie wir vorhin gesagt haben, wieder zur Selbstreflexion zu gucken, welcher Glaubenssatz oder welcher Satz geht mir die ganze Zeit durch den Kopf? Wo hab ich denn her? Also ich hab irgendwas adaptiert und dieses Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser. Es ist vielleicht so ein Satz, aber irgendwas ist ja da.

Also würdet ihr schon sagen, dass man als erstes eigentlich bei seinen Gedanken anfangen sollte. Ja, als erstes zu gucken, was sehe ich mir den ganzen Tag. Was? Was geht eigentlich in meinem Kopf vor? Genau. Was denke ich den ganzen Tag?

Ja, die Gedanken sind ja da bewusst. Das heißt, es ist die oberste Schicht und die kann ich greifen. Das ist das, was ich auf Papier holen kann. Das Unterbewusstsein, die Gedanken, die abgespeichert sind, die viel tiefer sind, da wo die eigentliche Ursache liegt, die kann ich noch nicht greifen.

Das heißt, ich fange erst mal mit dem Oberflächlichen an, was ich greifen kann, indem ich notiere und mir mal so ein Tagebuch mache über mehrere Wochen. Hey, was denke ich so den ganzen Tag? Was, was nehme ich daraus mit? Und dann hab ich schon mal ein Bild von einer Person, von einer Ich Person im Prinzip. Und dann kann ich gucken und sagen, match dieses Bild mit dem, was ich möchte!

Na und? Wo möchte ich eigentlich hin? Und dann kann man daran arbeiten.

Okay, und dann ist es halt auch super, zu einem Experten oder Coach zu gehen und genau das mitzubringen. Und dann bearbeitet man gemeinsam genau den Weg zu dem Ziel. Genau. Ja, spannend.

Du hast schon vorhin den Verstand angesprochen. Es geht ja noch ein bisschen weiter, nämlich mit dem Ego. Das finde ich auch ein sehr, sehr spannendes Thema. Könnt ihr mir aus eurer Sicht erzählen? Was ist denn eigentlich das Ego? Wenn jemand sich gerade erst damit befasst?

Ja, wir haben ja diese zwei Gehirnhälften. Das heißt, wir haben einmal den analytischen Teil und einmal die Emotionen, Gefühle, Intuition. Und ja, was aus meinem Herzen heraus kommt. Beides brauche ich. Also das ist Quatsch. Ich höre oft Leute oder viele Leute, die dann sagen: Ja, ich will das Ego muss sterben.

Und da gibt es ja viele spirituelle oder esoterische Menschen, ohne Wertung jetzt aber... So ist es nicht. Also wir haben beides bekommen vom lieben Gott, sag ich jetzt einfach mal. Und beides dürfen wir benutzen. Aber der Antrieb sollte halt nicht aus dem Verstand kommen, aus dem Ego Verstand, weil es analytisch ist und das ist ein abgespeichertes Programm. Das bedeutet... In dem Moment also, der Verstand kann nicht fühlen in dem Sinne.

Er macht immer nur das Gleiche, das heißt, er wiederholt wie eine Schallplatte immer ein Programm, ohne dass, wie gesagt, keine Wertung, es ist nicht gemeint, dass das Ego, der Verstand böse ist. Aber das ist ein Speicher-Programm, was uns unterstützt, in dieser Welt klarzukommen. Das heißt aber, mein Antrieb oder mein Kompass ist ein innerer Kompass. Das ist mein Herz, das ist das Intuitive, diese Intuition aus mir selbst heraus.

Und ich beschreibe es immer so. Mein Körper ist ein Auto, da kann man sich das besser vorstellen und der am Steuer sitzt, das sollte mein Herz sein. Das ist dieser erste Impuls, den ich immer fühle. Also ich habe immer ein Gefühl zu etwas, zu einer Situation, zu einem Menschen. Das ist ein Bauchgefühl. Das ist entweder gut oder nicht so gut. Und im zweiten Step darf ich dann den Verstand oder das Ego als Beifahrer nutzen, als Begleiter, der mich darauf hinweist.

Analytisch nochmal guckt da nochmal drüber. Ich hatte ein schlechtes Gefühl. Macht das Sinn? Und dann gucke ich ja, waren da schon mal Erfahrungen in der Vergangenheit. Was ist da jetzt gelaufen? Schon alles. Und dann versuche ich die in einen Einklang zu bekommen, um eine Entscheidung daraus zu treffen. Aber ich entscheide instinktiv aus diesem ersten Impuls heraus. Also dem nehme ich erstmal wahr, weil es ist immer das Herz ist immer schneller als der Verstand.

Der ist viel träger, er braucht viel länger. Also diese Entscheidung ist sofort da oder dieses Gefühl, bis der Verstand sich einschaltet und dazu das Programm abfährt. Von daher das erste, was ich spüre, darf ich bewusst wahrnehmen, dass es da war. Einfach erst einmal wahrnehmen. Das ist natürlich auch ein Weg und ein Training. Das ist wie ein Muskel, den muss man trainieren und es immer wieder anwenden. Und umso leichter fällt es mir dann im Nachhinein, es auch zu leben.

Also das ist... Und das trainiere ich, indem ich immer wieder erst einmal wahrnehme, was...

Achtsamkeit... Erstmal, was ist so in meinem ganzen Körper? Wie reagiere ich auf bestimmte Situationen oder welche wiederholen sich oft? Ich treffe immer wieder auf die gleichen Typen Männer z.B. Was sind das für Männer? Was ist das für eine Situation, damit ich erst einmal erkenne, was läuft da für ein Programm bei mir ab? Das sind alles Hinweise. Eigentlich sind das alles Helfer.

Ich sage, das sind alles für mich meine Lehrer, weil sie mir alle spiegeln: Hey hallo, guck mal, guck mal so, dass ich da hingucke und denke, jo. Das darf man verarbeiten und danach lässt man es los. Wie viel Last habe ich mit mir getragen. Wusste ich gar nicht, dass das unterbewusst irgendwie so viel eingenommen hat. Das ist befreiend, auf jeden Fall ja, sehr spannend.

Gibt's da noch irgendwie was? Wo ihr sagt: Das möchte ich gerade den Zuhörern mit auf den Weg geben. Wenn sie jetzt gerade an einem Punkt sind, wo sie sich jetzt gerade auch erst mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung irgendwie beschäftigen. Gibt es da irgendwie eine Message, die ihr habt oder worauf sie vielleicht besonders nochmal achten sollten?

Ja, also. Ja, sie sollen wieder Mensch werden. Also wir sind ja in einer Zeit des Wandels und gerade auch so das Thema Digitalisierung, großes Thema Künstliche Intelligenz. Das einzige, was uns von der künstlichen Intelligenz unterscheidet, ist unsere Menschlichkeit, das Fühlen deswegen. Ich wünsche es mir, dass wir wieder mehr zum Menschen werden.

Deshalb Entwicklung hört nie auf. Und deshalb immer an uns weiterarbeiten. An unserer Persönlichkeit. Wer wir sind. Was für Stärken wir haben, um gerade in der Zeit des Wandels bei uns bleiben zu können.

Ja, sehr schön. Ja, gerade die Menschlichkeit. Ja, das war eine schöne Message. Auf jeden Fall. Ja, ja. Ich habe mich auf jeden Fall mega gefreut, dass wir heute zu dritt wieder da sind. Wir auch. Es ist wieder wie vereint.

Ich kann es nicht beschreiben, das kann man irgendwie in Worten nicht ausdrücken. Also es war mir eine Ehre, dass wir heute hier im Podcast mit dabei seid.

Vielen, vielen Dank, dass du uns eingeladen hast, dass wir heute hier dabei sein durften.

Ja, ja. Kann ich auch so bestätigen.

Was für wertvolle und inspirierende Worte oder? Ich persönlich liebe die Energie und die Power von den beiden. Einfach total mitreißend. Ich bin sowas von sicher, dass du dir eine ganze Menge aus dieser Folge mitnehmen konntest. Noch heute mal einen ganz anderen Blickwinkel gehört hast. Lass diese Folge tief in dir wirken und nimm diese ganzen Inspirationen auf jeden Fall mit in dein Leben. Unter dem aktuellen Post auf Instagram teile unbedingt mit uns, welche Erkenntnisse du in dieser Folge für dich sammeln konntest. Schön, dass es dich gibt. Be happy, deine Melanie.

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